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Patientenfilm informiert über die Persönlichkeitsentwicklungen nach Krebs
30.10.2008
Durch die Brust ins Herz
Leben schmecken – Krebs, Krise, Kraft
Neuer Patientenfilm informiert über die Persönlichkeitsentwicklungen nach Krebs
Grenzach-Wyhlen – "Diese Zeit ist mein Leben, ich würde mit niemandem tauschen." – Mit diesen mutigen Worten beginnt der mittlerweile fünfte Teil der erfolgreichen Brustkrebsinformations-Filmreihe "Durch die Brust ins Herz", in dem Krebs-Betroffene über ihre Art der Krankheitsbewältigung sprechen. "Leben schmecken – Krebs, Krise, Kraft" – so der Titel der emotionalen Dokumentation, die die individuelle Situation von fünf Frauen sensibel porträtiert. Mit starkem Überlebenswillen, Einlassen auf die Trauer und Bereitschaft, die eigene Lebensweise in Frage zu stellen, meistern sie die Herausforderung Krebs und machen so auch anderen Betroffenen Mut. Ergänzt werden die Erzählungen und Berichte durch Kommentare von den erfahrenen Psychoonkologen Dr. med. Andrea Petermann-Meyer, Aachen, und Dr. phil. Elmar Reuter, Olpe.
Krisen gehören zum menschlichen Leben und bieten neben ihrer Bedrohlichkeit auch ein enormes Kraftpotential. In eine besonders schwere Krise werden Frauen gestürzt, die die Diagnose Krebs erfahren. Eine solche Nachricht ist ein Bruch in der gewohnten Normalität und kommt häufig völlig unerwartet. Die Betroffenen geraten in eine Art Schockzustand, der sie zunächst lähmt, aber nach und nach setzen sich ungeahnte Veränderungsprozesse in Gang, die das Leben bereichern können. Der Film porträtiert die unterschiedlichen Situationen von fünf Frauen, zeigt, wie sie Lebensentwürfe in Frage stellen und neu gestalten. Denn genau darin liegt die Chance in der Krise: Verhaltensmuster zu korrigieren und neue Ideen einzubringen. Diese Entwicklung verläuft meist nicht bewusst, sondern spielt sich im Verborgenen ab. Der Dokumentationsfilm "Leben schmecken – Krebs, Krise, Kraft" beleuchtet diese Veränderungsprozesse und verdeutlicht, welche Stärke Betroffene entwickeln können, deren Leben auf den Kopf gestellt wurde. "Die Seele macht sich breit, ohne dass man ihr sagt ‚Mach dich breit.’", erläutert Dr. Petermann-Meyer. "Die Initialzündung für den Veränderungsprozess ist dabei individuell sehr unterschiedlich." Resultat ist aber nicht selten, dass das Durchleben einer schwierigen Lebensphase zu einem positiven Abschluss führt. "Aus Krankheit, Krise und Angst wird Kraft und Motivation", kommentiert auch Dr. Reuter. "Am Ende kommt etwas heraus, was eher gut ist. Wie funktioniert so was?". Fragen wie dieser geht der Film "Leben schmecken – Krebs, Krise, Kraft" nach, gibt sinnvolle Anregungen und lässt dabei Raum für eigene Interpretationen.
Weitere Informationen zu dem Film und zu der Brustkrebskampagne "Durch die Brust ins Herz – Herausforderung Brustkrebs", die von der Roche Pharma AG unterstützt und inzwischen auch von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie begleitet wird, sind unter www.brustkrebszentrale.de zu finden.
Quelle: Roche Pharma AG
Internet: www.brustkrebszentrale.de
Durch die Brust ins Herz
Leben schmecken – Krebs, Krise, Kraft
Neuer Patientenfilm informiert über die Persönlichkeitsentwicklungen nach Krebs
Grenzach-Wyhlen – "Diese Zeit ist mein Leben, ich würde mit niemandem tauschen." – Mit diesen mutigen Worten beginnt der mittlerweile fünfte Teil der erfolgreichen Brustkrebsinformations-Filmreihe "Durch die Brust ins Herz", in dem Krebs-Betroffene über ihre Art der Krankheitsbewältigung sprechen. "Leben schmecken – Krebs, Krise, Kraft" – so der Titel der emotionalen Dokumentation, die die individuelle Situation von fünf Frauen sensibel porträtiert. Mit starkem Überlebenswillen, Einlassen auf die Trauer und Bereitschaft, die eigene Lebensweise in Frage zu stellen, meistern sie die Herausforderung Krebs und machen so auch anderen Betroffenen Mut. Ergänzt werden die Erzählungen und Berichte durch Kommentare von den erfahrenen Psychoonkologen Dr. med. Andrea Petermann-Meyer, Aachen, und Dr. phil. Elmar Reuter, Olpe.
Krisen gehören zum menschlichen Leben und bieten neben ihrer Bedrohlichkeit auch ein enormes Kraftpotential. In eine besonders schwere Krise werden Frauen gestürzt, die die Diagnose Krebs erfahren. Eine solche Nachricht ist ein Bruch in der gewohnten Normalität und kommt häufig völlig unerwartet. Die Betroffenen geraten in eine Art Schockzustand, der sie zunächst lähmt, aber nach und nach setzen sich ungeahnte Veränderungsprozesse in Gang, die das Leben bereichern können. Der Film porträtiert die unterschiedlichen Situationen von fünf Frauen, zeigt, wie sie Lebensentwürfe in Frage stellen und neu gestalten. Denn genau darin liegt die Chance in der Krise: Verhaltensmuster zu korrigieren und neue Ideen einzubringen. Diese Entwicklung verläuft meist nicht bewusst, sondern spielt sich im Verborgenen ab. Der Dokumentationsfilm "Leben schmecken – Krebs, Krise, Kraft" beleuchtet diese Veränderungsprozesse und verdeutlicht, welche Stärke Betroffene entwickeln können, deren Leben auf den Kopf gestellt wurde. "Die Seele macht sich breit, ohne dass man ihr sagt ‚Mach dich breit.’", erläutert Dr. Petermann-Meyer. "Die Initialzündung für den Veränderungsprozess ist dabei individuell sehr unterschiedlich." Resultat ist aber nicht selten, dass das Durchleben einer schwierigen Lebensphase zu einem positiven Abschluss führt. "Aus Krankheit, Krise und Angst wird Kraft und Motivation", kommentiert auch Dr. Reuter. "Am Ende kommt etwas heraus, was eher gut ist. Wie funktioniert so was?". Fragen wie dieser geht der Film "Leben schmecken – Krebs, Krise, Kraft" nach, gibt sinnvolle Anregungen und lässt dabei Raum für eigene Interpretationen.
Weitere Informationen zu dem Film und zu der Brustkrebskampagne "Durch die Brust ins Herz – Herausforderung Brustkrebs", die von der Roche Pharma AG unterstützt und inzwischen auch von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie begleitet wird, sind unter www.brustkrebszentrale.de zu finden.
Quelle: Roche Pharma AG
Internet: www.brustkrebszentrale.de
Gesunde Integration von Zugewanderten
Düsseldorf, 22. Oktober 2008
Gesunde Integration von Zugewanderten – Das Projekt "Mit Migranten für Migranten" bietet in Nordrhein-Westfalen 400 muttersprachliche Gesundheitskurse bis 2010 an
Das Gesundheitsprojekt "Mit Migranten für Migranten" (MiMi NRW) bildet ab Oktober 2008 an insgesamt 13 Standorten in Nordrhein-Westfalen Migrantinnen und Migranten zu interkulturellen Gesundheitslotsen aus. Bochum, Düsseldorf, der Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen, der Kreis Gütersloh, Köln, Leverkusen sowie der Rhein-Sieg-Kreis ergänzen die bereits seit 2004 in sieben Städten wirkenden Gesundheitslotsen zu einem landesweiten Netzwerk. "Menschen mit Zuwanderungsgeschichte nehmen Angebote unseres Gesundheitswesens in bestimmten Bereichen sehr wenig in Anspruch, mit manchmal erheblichen Folgen für ihre Gesundheit. Das MiMi-Projekt schafft hier Abhilfe und ist hervorragend geeignet, sprachliche und kulturelle Barrieren zu überwinden", stellte der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann anlässlich der heutigen Tagung "Gesundheit Hand in Hand" in Düsseldorf fest. "Gut motivierte und integrierte Menschen mit Zuwanderungsgeschichte helfen anderen Zugewanderten, die Angebote des Gesundheitssystems besser zu verstehen und zu nutzen." In Nordrhein-Westfalen sind bis Dezember 2010 über 400 interkulturelle Veranstaltungen zu Gesundheitsthemen geplant.
"MiMi NRW" ist ein Kooperationsprojekt des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, des BKK Bundesverbandes und des BKK Landesverbandes NRW, die gemeinsam mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. und mit Unterstützung von örtlichen BKK dieses bundesweit angelegte Projekt durchführen. Die Gesundheitslotsen des Mi-Mi-Projekts in Nordrhein-Westfalen sollen frühzeitig Gesundheitswissen und -kompetenzen vermitteln, um damit vermeidbaren Erkrankungen vorzubeugen und die Inanspruchnahme von Präventionsangeboten zu fördern. "Wir freuen uns, dass das MiMi-Projekt auch in NRW ausgeweitet wird", betonte Dr. Hildegard Demmer, Stellvertreterin des Vorstandes des BKK Bundesverbandes. "Das Thema Gesundheit von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wird auch in Zukunft ein wichtiges Thema bleiben, dem wir uns weiterhin widmen werden." Klaus Zunker vom BKK Landesverband NRW erklärte hierzu: "Menschen mit Zuwanderungsgeschichte haben immer noch erhebliche Informationsdefizite. Mit Hilfe der MiMi-Gesundheitslotsen möchten wir ab sofort auch landesweit Migrantinnen und Migranten motivieren, Vorsorgemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen stärker in Anspruch zu nehmen."
Den interkulturellen Gesundheitslotsen werden in einem mehrwöchigen Kurs Themen aus den Bereichen der medizinischen Versorgung, Prävention und Gesundheitsförderung vermittelt. Dieses neu erworbene Wissen geben sie dann in selbst organisierten Informationsveranstaltungen an ihre Landsleute weiter. Zusätzlich zu dem in 14 Sprachen vorliegenden Wegweiser durch das deutsche Gesundheitssystem "Gesundheit Hand in Hand" ist ein nordrhein-westfälischer Wegweiser zur Gesundheit von Eltern und Kindern in Vorbereitung. Über die Internetseite www.bkkpromig.de können die Wegweiser bestellt und heruntergeladen werden sowie bundesweit Gesundheitslotsen gesucht werden. Ramazan Salman, Geschäftsführer des Ethno-Medizinischen Zentrums, stellte fest: "Als Leiter meiner Einrichtung und als Migrant bin ich stolz, dass wir das MiMi-Projekt mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, der BKK und vielen anderen Partnern nun auch im bevölkerungsreichsten Bundesland etablieren können. Die Situation der Migranten gemeinsam mit ihnen, als Experten für die eigenen Lebenswelten, zu gestalten und zu verbessern, ist eine große Herausforderung und ein wichtiger Beitrag zur Integration."
Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, BKK Bundesverband, BKK Landesverband NRW, Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.
Erhalten von: Agentur Berliner Botschaft
Internet: www.berliner-botschaft.de
Gesunde Integration von Zugewanderten – Das Projekt "Mit Migranten für Migranten" bietet in Nordrhein-Westfalen 400 muttersprachliche Gesundheitskurse bis 2010 an
Das Gesundheitsprojekt "Mit Migranten für Migranten" (MiMi NRW) bildet ab Oktober 2008 an insgesamt 13 Standorten in Nordrhein-Westfalen Migrantinnen und Migranten zu interkulturellen Gesundheitslotsen aus. Bochum, Düsseldorf, der Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen, der Kreis Gütersloh, Köln, Leverkusen sowie der Rhein-Sieg-Kreis ergänzen die bereits seit 2004 in sieben Städten wirkenden Gesundheitslotsen zu einem landesweiten Netzwerk. "Menschen mit Zuwanderungsgeschichte nehmen Angebote unseres Gesundheitswesens in bestimmten Bereichen sehr wenig in Anspruch, mit manchmal erheblichen Folgen für ihre Gesundheit. Das MiMi-Projekt schafft hier Abhilfe und ist hervorragend geeignet, sprachliche und kulturelle Barrieren zu überwinden", stellte der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann anlässlich der heutigen Tagung "Gesundheit Hand in Hand" in Düsseldorf fest. "Gut motivierte und integrierte Menschen mit Zuwanderungsgeschichte helfen anderen Zugewanderten, die Angebote des Gesundheitssystems besser zu verstehen und zu nutzen." In Nordrhein-Westfalen sind bis Dezember 2010 über 400 interkulturelle Veranstaltungen zu Gesundheitsthemen geplant.
"MiMi NRW" ist ein Kooperationsprojekt des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, des BKK Bundesverbandes und des BKK Landesverbandes NRW, die gemeinsam mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. und mit Unterstützung von örtlichen BKK dieses bundesweit angelegte Projekt durchführen. Die Gesundheitslotsen des Mi-Mi-Projekts in Nordrhein-Westfalen sollen frühzeitig Gesundheitswissen und -kompetenzen vermitteln, um damit vermeidbaren Erkrankungen vorzubeugen und die Inanspruchnahme von Präventionsangeboten zu fördern. "Wir freuen uns, dass das MiMi-Projekt auch in NRW ausgeweitet wird", betonte Dr. Hildegard Demmer, Stellvertreterin des Vorstandes des BKK Bundesverbandes. "Das Thema Gesundheit von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wird auch in Zukunft ein wichtiges Thema bleiben, dem wir uns weiterhin widmen werden." Klaus Zunker vom BKK Landesverband NRW erklärte hierzu: "Menschen mit Zuwanderungsgeschichte haben immer noch erhebliche Informationsdefizite. Mit Hilfe der MiMi-Gesundheitslotsen möchten wir ab sofort auch landesweit Migrantinnen und Migranten motivieren, Vorsorgemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen stärker in Anspruch zu nehmen."
Den interkulturellen Gesundheitslotsen werden in einem mehrwöchigen Kurs Themen aus den Bereichen der medizinischen Versorgung, Prävention und Gesundheitsförderung vermittelt. Dieses neu erworbene Wissen geben sie dann in selbst organisierten Informationsveranstaltungen an ihre Landsleute weiter. Zusätzlich zu dem in 14 Sprachen vorliegenden Wegweiser durch das deutsche Gesundheitssystem "Gesundheit Hand in Hand" ist ein nordrhein-westfälischer Wegweiser zur Gesundheit von Eltern und Kindern in Vorbereitung. Über die Internetseite www.bkkpromig.de können die Wegweiser bestellt und heruntergeladen werden sowie bundesweit Gesundheitslotsen gesucht werden. Ramazan Salman, Geschäftsführer des Ethno-Medizinischen Zentrums, stellte fest: "Als Leiter meiner Einrichtung und als Migrant bin ich stolz, dass wir das MiMi-Projekt mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, der BKK und vielen anderen Partnern nun auch im bevölkerungsreichsten Bundesland etablieren können. Die Situation der Migranten gemeinsam mit ihnen, als Experten für die eigenen Lebenswelten, zu gestalten und zu verbessern, ist eine große Herausforderung und ein wichtiger Beitrag zur Integration."
Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, BKK Bundesverband, BKK Landesverband NRW, Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.
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Internet: www.berliner-botschaft.de
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